Auf dem Heldenmarkt in Hamburg


Jede bekannte Marke fing irgendwann einmal ganz klein an. Oft ist dem Verbraucher bei großen Marken nicht unbedingt sofort klar, dass durch den Zusammenschluss von Unternehmen nicht transparent wird, wer eigentlich hinter der Marke steckt.
Ohne es zu wissen werden mit jedem Einkauf jene Betriebe unterstützt, die man eigentlich sehr stark kritisiert.
Ich glaube in einem sonst so überkorrekten Deutschland fehlt hier die Transparenz.

Vielleicht habe ich mich genau deswegen umso mehr auf den Heldenmarkt in Hamburg gefreut.
Viele noch unbekannte, kleinere Manufakturen stellen die in liebevoller Arbeit hergestellten Produkte vor und ich kann mich, ähnlich wie die Raupe Nimmersatt, von Stand zu Stand futtern.
Auf Veranstaltungen wie dieser lerne ich zum einen neue Produkte kennen und habe zum anderen die Chance, mit den Menschen, die hinter der Marke stehen, persönlich in Kontakt zu treten.


Helden sind für mich diejenigen, die sich aktiv dafür einsetzen, unseren Planeten zu retten. Der Gedanke der Nachhaltigkeit, der wesentlich zum Schutz unserer Umwelt beiträgt ist auf vielfache Weise umsetzbar.
Beim Umherschlendern von Stand zu Stand konnte ich mir davon eine Vorstellung machen.
Ob nun Schokolade, Haarseife oder Kleidung, die Helden auf dem Heldenmarkt setzen clevere Ideen um, z.B. zur Reduzierung von Kunststoffen, zur regionalen Herstellung ihrer Produkte bis hin zur Verwendung fair gehandelter Rohstoffe.
Wie man unschwer erkennen kann stecken hinter den Manufakturen echte Menschen, die bereit sind mit viel Herz für eine bessere Welt zu kämpfen.
So traf ich in Hamburg neben vielen neuen Geschmäckern und Menschen auch zwei bekannte Gesichter.
Vor dem Stand der Veganica Bio Manufaktur herrschte dichtes Gedränge, ich brauchte zwei Anläufe, um Nicole und Andre überhaupt zu erblicken.
Die Tatsache, das die Menge großes Interesse an der Pestocreme zeigte, freute mich sehr, denn die Pestocreme der Veganica Bio Manufaktur muss wie ich finde dringend in den Einzelhandel, kann sie doch geschmacklich so viele Menschen überzeugen. Auch ich bin süchtig nach den würzigen Cremes und setze sie sehr vielseitig in meiner Küche ein. 
Einen neuen Look bekam die Pestocreme übrigens auch vor Kurzem.
Farblich natürlicher gehalten, spricht mich das neue Design direkt an.
Der bewährt großartige Geschmack ist nicht verändert worden und so freute ich mich bei der Verkostung auf das vertraute Geschmacksfeuerwerk der Cremes auf Hülsenfruchtbasis.

Helden sind für mich auch Menschen, die es schaffen in den trübsten Zeiten noch übermenschliche Kräfte zu sammeln, und aus einer misslichen Lage etwas Gutes entstehen zu lassen.
Im Laufe der letzten anderthalb Jahre lernte ich die bittere Kehrseite kennen, denen kleine neue Startups ausgesetzt sind.
Der große Sprung in die Selbständigkeit war für Andre und Nicole der Start in einen entscheidenden neuen Lebensabschnitt.
Andre, der unter Burnouterscheinungen litt kreierte in seiner schweren Zeit Aufstriche aus Hülsenfrüchten. So diente passenderweise seine Diagnose als Namenspate der Pestocremesorte Burnout.
Vollgepackt mit Motivation wurden Nicole und Andre jedoch immer wieder Stolpersteine in den Weg gelegt, die sie dank ihrer großen Hoffnung und Zuversicht überwinden konnten.

Unglaublich, dass die beiden Inhaber der Manufaktur trotz aller Niederlagen authentisch und strahlend vor Stolz ihre Pestocremes in den Händen halten.
Die Sorten Burnout, Mountain's Finest, Tasty Harmony und Spicy Orient sind sowohl als Aufstrich geeignet, sie geben jedoch allen Gerichten einen gewissen Pep und bieten kreativen Hobbyköchen einen großen Experimentierspielraum.

Die Pestocreme der Veganica Bio Manufaktur gibt es in ausgewählten Geschäften und natürlich online im Veganica-Shop. 

Jede bekannte Marke fing irgendwann einmal ganz klein an, hoffentlich wird man das in Zukunft sagen und an die Veganica Bio Manufaktur denken.



Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Veganica Bio Manufaktur und enthält Werbung.