Vom Panda zum Waschbären-im Gespräch mit Matthias Ludwig von raccoon

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Als ich Jessica und Matthias von raccoon zum ersten Mal traf, stand ich noch dem Panda gegenüber. 

Nun war die Verwandlung vom Panda zum Waschbären keineswegs eine selbstgewählte Aktion, hier traf der Aufruf zur Totalveränderung ohne jegliche Vorwarnung auf eine junge Firma mit Charme und Visionen.

 

 

Am sonst sehr vollen Stand von raccoon konnte ich bei der diesjährigen VeggieWorld in Hannover die frühe Morgenzeit ausnutzen und kam mit Matthias Ludwig von raccoon choc ins Gespräch.

Zu Beginn fragte ich mich noch, woher die Schokigründer all die Kraft für einen Neustart genommen haben.

Tatsächlich brauchte es eine kleine Auszeit am Meer, so Matthias Ludwig, doch schnell wurde klar, dass das Aufgeben des Schokoladentraumes keine Option war. 

Getreu dem Leitsatz "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg" wurden alle Reserven in die Umgestaltung und den neuen Weg gelegt.

So wurde kurzerhand aus dem pumpenden Panda der sportliche Waschbär.

Ich persönlich finde es sehr mutig, konnte aber im Verlauf des Gespräches sehen und auch fühlen, wie viel Herz und Gedanke in der Produktion der Schokolade steckt.

So besteht die sportliche, vegane Schokolade aus bio-zertifizierten Zutaten und enthält keinen raffinierten Zucker sondern wird ausschließlich mit Kokosblütenzucker gesüßt.

Auch in der Verpackung stecken viele Gedanken, damit der Genuss der Schokolade auch im Hinblick auf Umweltschutz ein Genuss bleiben kann.

 

Der Ursprungsgedanke der raccoon Schokolade lag darin, eine Schokolade auf den Markt zu bringen, die aufgrund ihres Proteingehaltes von 22% insbesondere sportlich aktive Menschen anspricht, die nach dem Training ohne Reue ein Stück Schokolade genießen können.

 

Natürlich soll sie darüber hinaus auch Jeden ansprechen, der hochwertige Zutaten und gelungene Geschmacksvarianten zu schätzen weiß.

 

 

Jessica und Matthias, zwei sportliebende Schokoholics, wollen mit ihrer Schokolade vor allem zeigen, dass eine vegane Schokolade ebenso cremig wie eine Vollmilchschokolade sein kann.

So kann aus dem Waschbär auch schnell ein Naschbär werden...

 

All die Mühe und Kraft scheinen sich auszuzahlen. Das Crowdfunding Projekt der Düsseldorfer Startups hat innerhalb kurzer Zeit bereits das erste Fundingziel erreicht, sodass schon bald die zwei neuen Schokoladensorten "Hanf mit Nüssen" und "Himbeer Amaranth" auf dem Markt sein werden. 

 

Bei all den Veränderungen, die bei der Schokolade anstanden, ist auch im Privatleben von Jessica und Matthias eine große Veränderung sozusagen "eingezogen". 

Für den Waschbärnachwuchs wünsche ich den Beiden auch auf diesem Wege alles Gute.

Natürlich soll sich der achtsame und vegane Grundgedanke auch in der Erziehung wiederfinden, Matthias ist schon gespannt, wie sich diese Wünsche in Zukunft umsetzen lassen.

 

Eines ist jedoch sicher: Es muss ziemlich cool sein, wenn die Eltern eine "Schokoladenfabrik" besitzen...

 


Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, sollte sich im

 

Shop von raccoon

 

umsehen.