NOA Aufstrich "Weisse Bohne-Tomate"

 

Pünktlich an meinem Geburtstag kam ein Paket von Noa bei mir an. Gefüllt war es mit einem kleinen Rezeptheft, einem To-go Becher und natürlich der neuesten NOA Sorte Weisse Bohne-Tomate

 

Was ich aus dem Aufstrich gezaubert habe erfahrt ihr hier...


Als ich von NOA die E-Mail bekam, dass ich als eine von 100 Testern der neuen Sorte "Weisse Bohne-Tomate" ausgesucht wurde, habe ich mich riesig gefreut und steckte sofort voller Tatendrang.

Witzig, dass das Paket genau an meinem Geburtstag ankam. Ein zusätzliches Geschenk sozusagen.

Jetzt musste das Geschenk nur noch meinen Geschmack treffen.

Es wurde explizit um kritische Produkttester gebeten, also dippte ich die erste der insgesamt vier Packungen gleich im Laufe des Tages weg. 

Vielleicht gehöre ich was die Geschmacksrezeptoren angeht eher zu der Sorte "milde Mimose" (yay...Alliteration).

Der Aufstrich könnte für mich ein Nümmerchen milder sein, das ist aber Meckern auf sehr hohem Niveau.

Alles in allem finde ich die Sorte "Weisse Bohne-Tomate" von NOA sehr gelungen und sie hat mich geschmacklich so überzeugt, dass ich sie wohl noch öfter in meinem Kühlschrank finden werde.


Schon beim Durchblättern des Rezeptheftchens war ich überrascht, wie vielfältig einsetzbar die NOA Aufstriche sind. 

Höchst motiviert stürmte ich meine Bloggerküche und werkelte eine Weile...

Ich glaube, es hat sich gelohnt, denn hier sind zwei Rezepte, die ich für NOA und mit NOA kreiert habe.

 

Um Nachahmung wird gebeten.

 

Zucchini Rosette mit NOA Weisse Bohne-Tomate

 

 

 

Es hat länger gedauert, einen passenden Namen für dieses Kunstwerk zu finden, als es herzustellen. 

Diese Rosette ist für Gäste sicherlich eine Augenweide. 

Keine Panik, sie ist gar nicht so kompliziert herzustellen und ich finde, sie macht einfach viel her.

Zutaten (für 2 Tartelettes):

  • 150g helles Dinkelmehl
  • 70g vegane Margarine
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Zucchini
  • 1 Packung NOA Weisse Bohne-Tomate
  • getrocknete Blüten und gemahlene Mandeln zum Bestreuen

Zubereitung:

Aus dem Mehl, der Margarine und dem Salz einen Mürbeteig kneten, in Tartelette, bzw. Tarte Form drücken und ca 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

 

Mit einem Sparschäler werden dünne Scheiben von der Zucchini geschnitten, immer ringsherum.

Die Zucchini-Streifen werden mit NOA Weisse Bohne-Tomate bestrichen und gerollt.

Den Innenteil dieser Rolle konnte ich gut am Stück zusammenrollen, indem ich immer neue eingestrichene Zucchinistreifen zugefügt habe. Als die Rolle eine gewisse Größe erreicht hatte, habe ich sie in der Mitte der Form platziert und einzelne, eingestrichene Streifen bis zum äußeren Rand rangelegt.

 

Bei 170 Grad Celsius werden die Rosetten ca 30 Minuten gebacken und vor dem Servieren mit getrockneten Blüten und gemahlenen Mandeln bestreut.

 

 


Die angegebene Teigmenge füllt zwei Tartelette-Formen. Je nach Größe der Form muss die Teigmenge angepasst werden.


NOA-Hafer-Sushi

 

 

Ich liebe veganes Sushi!

Mein erster Gedanke beim Probieren des Aufstrichs war "SUSHI"...

Hier habe ich den tomatigen Geschmack von NOA Weisse Bohne-Tomate mit der einzigartigen Note von Ingwer vereint.

Zutaten (1 Portion):

  • 1 Nori Blatt
  • eine Handvoll Hafer (über Nacht eingeweicht)
  • 2-3 EL NOA Weisse Bohne-Tomate Aufstrich
  • 1/2 cm Ingwer (sehr fein gewürfelt)
  • 1 Frühlingszwiebel
  • einige Karotten-und Salatgurkenstifte
  • etwas Limettensaft
  • Sojasoße

Zubereitung:

 

 

Wer es nicht abwarten kann oder sich das Einweichen von Hafer ersparen möchte, der kann für dieses Rezept natürlich auch Reis verwenden.

Ich mag es jedoch gerne außergewöhnlich und es lohnt sich, dieses Rezept einmal mit Hafer nach zu machen.

Hierzu wird ca eine Handvoll Hafer in einer Schale mit Wasser bedeckt und über Nacht quellen gelassen.

Karotte und Gurke zu sehr dünnen Sticks schneiden (Breite des Noriblatts ist das Längenmaß).

 

Ingwer und Frühlingszwiebel sehr fein würfeln und mit dem Aufstrich unter den gequollenen Hafer mischen und ggf mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Nun wird das Nori Blatt auf die Sushi Matte gelegt und mit Limettensaft beträufelt.

 

Der würzige Hafer wird so auf dem Nori Blatt verteilt, dass am oberen Ende ein großzügiger Rand verbleibt. 

Karotten-und Salatgurkenstifte werden quer in der Mitte angeordnet. 

Auf dem freien Rand wird Limettensaft verteilt. Der dient als Kleber und hält die Sushirolle zusammen.

 

Nun wird alles mit Hilfe der Sushi Matte (fest) gerollt. 

Nach einem kleinen Wartemoment kann die Rolle in Scheiben geschnitten werden.

Die so entstandenen Sushiröllchen können beim Verzehr in Sojasoße getunkt werden.

 



Danke NOA! Es hat wirklich viel Spaß gemacht, mit eurem Aufstrich zu experimentieren.

Ich bin schon ganz neugierig, wie eure anderen Sorten schmecken, denn die werde ich mir auf jeden Fall mal besorgen.

 

Eure Minna